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@ Anke Schwarzer

Stadtführung

2026 sind Gruppenbuchungen möglich

Start: Hamburger Rathaus

Branntwein, Bibeln und Bananen

Stadtrundgang zu Hamburgs Kolonialgeschichte:  Wohl kaum eine andere Stadt in Deutschland hat von der Europäischen Kolonialexpansion so stark profitiert wie […]

@ Anke Schwarzer

Rundgang

Kurze Tour mit kurzen Wegen! 2026 sind Gruppenbuchungen möglich

Start: Vorplatz der Jugendherberge Hamburg - Auf dem Stintfang, Alfred-Wegener-Weg 5, nahe U/S-Bahn Ladnungsbrücken oder U-Bahn St. Pauli

Bismarck Bites

Kurzer Stadtrundgang zu Hamburgs Kolonialgeschichte: Das Hamburger Bismarck-Denkmal im Alten Elbpark ist ein umstrittenes Monument – und das nicht erst […]

@ Anke Schwarzer

Stadtführung

2026 sind Gruppenbuchungen möglich

Start: Chilehaus, Fischertwiete 2 20095 Hamburg

Hauptsache Handel?

Von Kolonialflair, Kaiserkult und Kolonialkriegen Hamburg, das Tor zur kolonialen Welt: Wir starten am Chilehaus und begeben uns auf Spurensuche […]

@ Anke Schwarzer

Rundgang

2026 sind Gruppenbuchungen möglich

Start: Ehemaliger Eingang Lettow-Vorbeck-Kaserne, Wilsonstraße 65, Hamburg-Jenfeld, nahe Busstation Köpenicker Straße

Tür an Tür mit Trotha – Koloniale und nationalsozialistische Verflechtungen im Jenfelder Au

Wir begehen das Gelände der ehemaligen Lettow-Vorbeck-Kaserne, benannt nach dem rechtsextremen General Paul von Lettow-Vorbeck (1870-1960) in Hamburg-Jenfeld. Dort begegnen […]

@ Anke Schwarzer

Bildungsurlaub

30

Sep

2026

VHS-Zentrum Innenstadt, Mönckebergstraße 17, 20095 Hamburg (Hamburg-Altstadt), 30. September bis 2. Oktober 2026, 9:15-16:15 Uhr

Der Völkermord an den Ovaherero und Nama (1904-1908) – Eine Spurensuche in Hamburg

Die Nama nennen ihn !Gam-#Wi, die OvaHerero bezeichnen das Ungeheuerliche mit dem Wort Otjindjandja: der Völkermord in der damaligen Kolonie […]

@ Anke Schwarzer

Bildungsurlaub

08

Jun

2026

Bildungsurlaub

VHS-Zentrum Innenstadt, Mönckebergstraße 17, 20095 Hamburg (Hamburg-Altstadt), 8. bis 12. Juni 2026, 9:15-16:15 Uhr

Hamburg postkolonial – Auf den Spuren deutscher Kolonialherrschaft

Die reichsdeutsche Kolonialzeit dauerte von 1884 bis zum Ersten Weltkrieg. Die Eroberung von außer-europäischen Gebieten und die Versklavung von Menschen […]

@ Anke Schwarzer

↖ Veranstaltungen ab 2026 ↗

Ab hier nach oben ↑ finden Sie ab 2026 Veranstaltungen des Bildungsbüro Hamburg e.V. sowie in Einzelfällen auch von anderen Veranstaltern.

@ Anke Schwarzer

↘ Veranstaltungen 2022 und 2021 ↙

Ab hier nach unten ↓ finden Sie Veranstaltungen des Projektes “ReMapping Memories Lisboa – Hamburg: (Post)koloniale Erinnerungsorte”, die 2022 und […]

Buch

19

May

2022

Buchveröffentlichung “Essa Dama Bate Bué!”

Im April, hat die portugiesisch-angolanische Autorin Yara Nakahanda Monteiro ihrneustes Buch “Essa Dama Bate Bué!” veröffentlicht, das davon handelt, wie der Kolonialismus bis heute ihr Leben prägt.

Das Buch ist bereits in Buchhandlungen sowie online verfügbar.

Fest

28

May

2022

10:00

Präsenziell

São Bento und Garten des Goethe-Instituts Lissabon

Fest des Projektes ReMapping Memories Lisboa – Hamburg: (Post)koloniale Erinnerungsorte

Mit einer literarischen Stadtführung, einem Fest mit visionären Lesungen und einer künstlerischen Intervention auf der Fährfahrt zwischen Lissabon und dem Südufer des Tejo feiert das Goethe-Institut Portugal gemeinsam mit vielen Mitwirkenden und Gästen am 28. Mai den vorläufigen Abschluss des Projektes ReMapping Memories Lisboa – Hamburg: (Post)koloniale Erinnerungsorte.

Nach zwei Jahren der Auseinandersetzung mit den Spuren (post-)kolonialer Erinnerungskultur in den beiden Hafenstädten Lissabon und Hamburg ist es Zeit, das Projekt den beiden Stadtgesellschaften Hamburg und Lissabon zu übergeben, damit dieser Austausch vielstimmig weitergeführt werden kann.

Workshop

25

Feb

2022

15:00-16:00

Teatro do Bairro Alto

Im Rahmen des Projekts „ReMapping Memories Lissabon - Hamburg: (Post-)Koloniale Erinnerungsorte“, organisiert vom Goethe-Institut Portugal

Akademie der Abwesenden

Am 25. Februar fand von 10:30 bis 17:00 Uhr im Teatro do Bairro Alto die Akademie der Abwesenden statt. In diesem Workshop wurde die Technik der performativen Telepräsenz, die für die Konferenz der Abwesenden entwickelt wurde, mit den Teilnehmer*innen erprobt, so dass sie eigenständig reproduziert werden konnte. Der Workshop richtete sich an Künstler*innen, Fachleute der Zivilgesellschaft und Aktivist*innen. Der thematische Schwerpunkt lag auf Fragen der Abwesenheit, Sichtbarkeit, Repräsentation und des Widerstands in den Zentren und Peripherien der postkolonialen Stadt.

@ Anke Schwarzer

Workshop

14

Dec

2021

Online und Präsenz

Im Rahmen der Workshop-Reihe „Bismarck neu kontextualisieren“, 17.06. - 14.12.2021, von der Behörde für Kultur und Medien in Hamburg

Bismarck neu kontextualisieren

Wichtiger Hinweis: Der Workshop „Bismarck neu kontextualisieren“, der im Museum für Hamburgische Geschichte geplant war, wurde leider abgesagt.

Zum Abschluss der Workshop-Reihe „Bismarck neu kontextualisieren“ diskutiert der freie Autor und Moderator Eric Otieno am 14. Dezember 2021 ab 19 Uhr im Museum für Hamburgische Geschichte mit Dr. Carsten Brosda (Senator für Kultur und Medien, Hamburg), Kiluanji Kia Henda (freier Künstler, Luanda), Prof. Dr. Bénédicte Savoy (Kunsthistorikerin, TU Berlin) die bisherigen Ergebnisse der Workshop-Reihe sowie nächste Schritte zum Umgang mit dem Hamburger Bismarck-Denkmal.

Diskussion

01

Jul

2021

18:00-20:00

Online

Im Rahmen der Diskussionsreihe „Wie dekolonisieren wir unsere Städte?“, 30.06. - 01.07. 2021, vom Goethe-Institut Portugal

Wie gestalten wir antikoloniale und antirassistische Städte der Zukunft?

Es diskutieren die Wissenschaftlerin und Aktivistin Cristina Roldão und die Kommunikationswissenschaftlerin, Autorin und Politikerin Natasha A. Kelly über den notwendigen Perspektivwechsel, um antikoloniale, antirassistische und sozial gerechtere Städte zu schaffen.

Moderation: Gisela Casimiro (INMUNE – Institut der Schwarzen Frau in Portugal, Lissabon)

Diskussion

01

Jul

2021

18:00-20:00

Online

Im Rahmen der Diskussionsreihe „Wie dekolonisieren wir unsere Städte?“, 30.06. - 01.07. 2021, vom Goethe-Institut Portugal

Antikoloniale Denkmäler als Räume für andere Debatten?

Wie können antikoloniale Denkmäler, künstlerische Interventionen oder Strategien der Kontextualisierung an kolonialen Denkmälern Raum für Debatten schaffen und ein nachhaltiges Störgefühl verursachen? Es diskutieren der Berliner Historiker Joachim Zeller, die Vertreterin der Stadt Braunschweig Anja Hesse, Evalina Dias vom Lissaboner Verein Djass, Judite Primo vom Zentrum für interdisziplinäre Studien, Lissabon, und der Berliner Künstler Philip Kojo Metz über die Beispiele des Hamburger Wissmann-Denkmals, des neuen Mahnmals zu Ehren der versklavten Menschen in Lissabon sowie über zukunftsweisende Strategien.

Moderation: Bruno Sena Martins (Zentrum für Sozialforschung, Coimbra)

Diskussion

30

Jun

2021

18:00-20:00

Online

Im Rahmen der Diskussionsreihe „Wie dekolonisieren wir unsere Städte?“, 30.06. - 01.07. 2021, vom Goethe-Institut Portugal

Gegennarrative: Neue Namen, antikoloniale Spuren, vergessene Geschichten

Konkrete Konzepte zur Entwicklung von Gegennarrativen zur Dekolonisierung von Städten stehen im Zentrum dieses Panels. José Lino Neves vom Lissaboner Verein Batoto Yetu, Tahir Della von der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland und Projektleiter von Decolonize Berlin und Gisela Ewe, Aktivistin und Mitarbeiterin des Staatsarchivs Hamburg, sprechen über die Sichtbarmachung der jahrhundertelangen afrikanischen Präsenz in Lissabon, das städtische Konzept für kolonial belastete Straßennamen in Hamburg und über den schwierigen gesellschaftliche Aushandlungsprozess am Beispiel der Umbenennung von Straßen in Berlin.

Moderation: Jamile da Silva e Silva (Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I. e.V., Berlin)

Diskussion

07

May

2021

18:00-20:00

Online

Im Rahmen der Diskussionsreihe „Gedenken und Dekolonisieren in der (post)kolonialen Stadt“, 05.05. - 07.05. 2021, vom Goethe-Institut Portugal

Strategien zur Dekolonisierung der Stadt

Diese Veranstaltung widmet sich den Strategien und Herausforderungen von Dekolonisierungsprozessen in europäischen Städten. Es sprechen Miguel Vale de Almeida Maria, Paula Meneses und Noa K. Ha. Thematisiert werden die Vermächtnisse des Kolonialen in der Stadt, die Frage, wie Statuen erschüttert werden können und die verborgenen Geschichten Lissabons.

Moderation: Marta Lança

Eine Zusammenarbeit zwischen dem Teatro do Bairro Alto und dem Goethe-Institut Portugal.

Diskussion

06

May

2021

18:00-20:00

Online

Im Rahmen der Diskussionsreihe „Gedenken und Dekolonisieren in der (post)kolonialen Stadt“, 05.05. - 07.05. 2021, vom Goethe-Institut Portugal

Einschreibung eines afrikanischen Lissabons

Die Veranstaltung thematisiert den antikolonialen Kampf und die Prägung des Großraums Lissabon durch künstlerische Ausdrucksformen von Menschen aus Afrika und von Afro-Nachkommen sowie die Chancen der Community-Bildung in den Vororten Lissabons. Es sprechen die Künstlerin Nádia Yracema, der Schriftsteller und Musiker Kalaf und der Aktivist José Baessa de Pina.

Moderation: Marta Lança

Diskussion

05

May

2021

18:00-20:00

ONLINE

Im Rahmen der Diskussionsreihe „Gedenken und Dekolonisieren in der (post)kolonialen Stadt“, 05.05. - 07.05. 2021, vom Goethe-Institut Portugal

Die kolonialen Spuren in der Stadt und den Körpern

Am Beispiel Lissabon diskutieren die Wissenschaftlerin und Buchautorin Isabel Castro Henriques, der Aktivist Mamadou Ba und der Community-Betreuer und -Projektleiter António Brito Guterres über die kolonialen Spuren, die in der Stadt bis heute sichtbar sind. Thematisiert werden die historischen Wege der Afrikaner*innen, die Frage, wie eine rassistisch geprägte Geografie das Verhältnis zwischen dem in der Stadt sein und dem zur Stadt gehören strukturiert und die (post)koloniale Organisation der Metropole.

Moderation: Marta Lança

Eine Zusammenarbeit zwischen dem Teatro do Bairro Alto und dem Goethe-Institut Portugal.

Diskussion

30

Jun

2021

18:00-20:00

Online

Im Rahmen der Diskussionsreihe „Wie dekolonisieren wir unsere Städte?“, 30.06. - 01.07. 2021, vom Goethe-Institut Portugal

Politik und gesellschaftliche Praxis der Erinnerung: Strategien und Konzepte

Welche Strategien gibt es in Hamburg, Lissabon und Barcelona zum Umgang mit den kolonialen Spuren und zur Schaffung von Gegennarrativen im Stadtraum? Der Hamburger Senator für Kultur und Medien Carsten Brosda, die Lissaboner Stadträtin für Kultur Catarina Vaz Pinto und der Stadtrat für Demokratische Erinnerung Jordi Rabassa Massons von Barcelona stellen ihre Strategien vor und diskutieren anschließend mit der Politikerin und Aktivistin Beatriz Gomes Dias und dem Aktivisten und Mitglied des Beirats zur Dekolonisierung Hamburgs Kodjo Valentin Glaeser.

Moderation: Joshua Kwesi Aikins (Universität Kassel)

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